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natürl. Habitus: -bis 8 m hoher Stauch, meist vielstämmig und straff aufrecht, im Alter auffächernd ungleichmäßiger und interessanter Wuchs / -langsamwachsend
Rinde: -rotbraun, abfasernd / -sollte bei Bonsai regelmäßig gesäubert werden / -Einölen der Rinde vor Ausstellungen bringt die Rindenfarbe besser zur Geltung
Blätter: -kleine dunkelgrüne, stechende Nadeln ( 10 bis 15 mm lang )
Früchte: -schwarze, runde Beerenzapfen, als cGewürz zu Wildgerichten sehr beliebt
Standort: -Sonne bis Halbschatten
Boden: -liebt leicht alkalischen Boden, also bei Bedarf Substrat aufkalken / Substrat muß gut wasserdurchläßig sein, weil Staunässe sehr schädlich ......... also hoher Kies- oder Lavaanteil
Boden: -liebt leicht alkalischen Boden, also bei Bedarf Substrat aufkalken / Substrat muß gut wasserdurchläßig sein, weil Staunässe sehr schädlich ......... also hoher Kies- oder Lavaanteil
Winterhärte: -absolut frosthart in Deutschland, Wurzeln aber schützen
Krankheiten: -kaum
Bonsaieignung: -sehr gut, besonders als Shohin, oder als Waldpflanzung / -Stamm bei Bedarf mit Jin- und Sharipartien versehen / -dichte Astpolster leicht aufzubauen / -allerdings recht schwachwüchsig, deswegen größere Exemplare selten / -leider stören beim Drahten die stacheligen Nadeln..........
Pflanzenbeschaffung: -in Fachgeschäften und Baumschulen leider meist nur als Zuchtform (streng aufrechter oder absolut flacher Wuchs) erhältlich / -steht in Dtschl. unter Naturschutz, weswegen das Ausgraben in freier Natur unter Strafe steht, wäre zudem meist aussichtslos, weil dieser Wacholder ein extremer Tiefwurzler ist
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